Dez 3, 2008

Gepostet von Helga

Isoliermatte

Stark gegen Kälte und Feuchtigkeit: die Isoliermatte

Trekkingurlaube haben in den letzten Jahren stark an Ansehen gewonnen. Vor allem junge Leute möchten keinen klassischen Hotelurlaub mehr verbringen, sondern legen verstärkt Wert auf Natur und Abenteuer. Dabei stört es nicht, dass fast ausschließlich im Zelt übernachtet wird.
Um sich mit seinem Schlafsack sicher und vor allem trocken zu betten ist es wichtig, immer eine Isoliermatte dabei zu haben. Solche Isoliermatten halten nicht nur die Kälte des Bodens ab, sondern schützen auch vor Feuchtigkeit. Sehr verbreitet sind noch immer Isoliermatten aus synthetischem Material, wobei eine Seite immer mit einer besonderen Isolierschicht ausgestattet ist. Sie haben nur ein geringes Gewicht, lassen sich schnell zusammenrollen und leicht verstauen.

Zunehmend kommen aber auch aufblasbare Matten in Mode. Sie sind in der Regel etwas dicker als herkömmliche Isoliermatten und schützen aufgrund der vorhandenen Luftschicht verstärkt vor unebenen und feuchten Boden. Solche Isoliermatten gibt es entweder zum selbst Aufblasen, viele Hersteller bieten allerdings auch sich selbst aufblasende Matten an. Vom Gewicht her besteht zu den herkömmlichen Isoliermatten nur wenig Unterschied, denn das Material ist zumeist leicht, aber strapazierfähig. Allerdings sind solche Matten etwas preisintensiver, wobei aber der höhere Preis durch den besseren Komfort ausgeglichen wird.

Für jeden, der sich eine Isoliermatte zulegen möchte, lohnt es sich, die verschiedenen Hersteller und die unterschiedlichen Matten zu vergleichen, sowohl im Preis, als auch beim Liege-Komfort. Wie bei allem gilt nämlich auch für Isoliermatten, dass nicht unbedingt gut ist, was einen hohen Preis hat.

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