Nov 22, 2008

Gepostet von

Campinggaskocher

Ein Campinggaskocher sorgt auch unterwegs für warme Mahlzeiten

Camping, Freiheit, Abenteuer – wer möchte nicht gerne einmal einen solchen Urlaub verleben? Ein Zelt und einen Schlafsack auf dem Rucksack festgebunden und schon kann es losgehen in den wohlverdienten Abenteuerurlaub. Aber ganz so einfach ist das nicht, auch ein Abenteuerurlauber muss ja etwas essen und nur von kalten Gerichten kann man sich auf Dauer nicht ernähren, also muss ein passender Campinggaskocher her. Es gibt viele verschiedene Varianten von Campinggaskochern. Jeder sollte sich vor dem Erwerb konkret damit beschäftigen, für welchen Gaskocher er sich entscheiden möchte.

Es kommt darauf an, für welches Einsatzgebiet der Gaskocher verwendet werden soll. Wird er zum großen Teil im Winter eingesetzt, sollte man sich zum Beispiel für einen Gaskocher mit Butan-Propan-Mischung entscheiden, um optimale Kochergebnisse erzielen zu können. Ein Gaskocher sollte möglichst kompakt, klein und leicht sein, damit man ihn bei einer Trekkingtour gut verstauen kann. Hier bietet sich ein Kartuschenkocher an. Das ist ein Gaskocher, den man direkt mit der Kartusche verbindet. Es gibt Kocher, die mit einem so genannten Windschutz ausgestattet sind, also für windige Bereiche optimal einsetzbar sind. Wichtig ist es auch, im Vorfeld zu planen, wieviele Menschen mit diesem Kocher während einer Tour bekocht werden sollen. Werden größere Kochgefäße verwendet, bietet es sich an, einen Campinggaskocher mit niedrigem Schwerpunkt zu erwerben. Wichtig ist hierbei, dass sich die Wärme gleichmäßig unter dem großen Kochtopf verteilt. Ein Zweiplatten-Gaskocher kann hier auch sehr von Vorteil sein.

Man sieht, viele Möglichkeiten sind vorhanden. Man muss sich nur im Klaren sein, für welche Art Tour der Kocher benötigt wird.