Gepostet von Helga
Camping Kocher
Der Camping Kocher – ein “heißer” Outdoor-Profi
Wer gern campt, kommt schwerlich ohne ihn aus: den Camping Kocher. Die meistgenutzten sind hier sicherlich Gaskocher. Ob ein- oder zweiflammig, mit Gaskartusche oder Butangasflasche betrieben: Gaskocher sind leicht und kompakt, dabei aber leistungsstark und robust. Wer beim Camping nur Fertiggerichte aufwärmen möchte oder nur einen kurzen Wochenend-Tripp plant, kommt dabei sicherlich mit einem Kartuschen-Gaskocher aus. Seine eher kurze Brenndauer von etwa ein bis zwei Stunden genügt hier meistens.
Wer mit der Familie reist und oder über einen längeren Zeitraum campt, sollte sich besser für einen Camping Kocher entscheiden, der mit Butangasflaschen beheizt wird, denn deren Brenndauer ist viel länger. Vor allem Familien mit Kindern sollten beim Kauf eines Kochers auf dessen Standfestigkeit achten und vielleicht ein Tischgerät bevorzugen. Diese haben eine große Standfläche, ein Umkippen ist hier kaum möglich. Einige dieser Geräte verfügen auch über kindersichere Reglerknöpfe.
Grundsätzlich müssen Gaskocher regelmäßig überprüft werden, um zu verhindern, das Gas ausströmt. Vor allem lange nicht genutzte Geräte können spröde Stellen oder gar Risse an den Zuleitungsschläuchen aufweisen. Auch das Brennrohr muss von eventuell anhaftenden Insekten oder Schmutz gereinigt werden.
Für Rucksacktouristen oder Biker sind Esbit-Taschenkocher oder auch einfache Spirituskocher besonders interessant. Diese Winzlinge sind so klein und leicht, dass sie in jede Jackentaschen passen. Sie werden einfach mit Brennstofftabletten beheizt und zum Aufwärmen eines Fertiggerichtes oder um schnell das Kaffeewasser zu erwärmen, völlig ausreichend. Mittlerweile gibt es aber auch Minigaskocher, die ebenfalls gut zu transportieren sind, aber oft schneller das Wasser zum Kochen bringen als Esbitkocher.
